2017 - Handharmonika-Freunde Flacht e.V.

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

2017

Archiv
 
Nicht nur Klassik bei der Soirèe in der Rutesheimer Schulaula
In diesem Jahr war die Musikschule Rutesheim der Gastgeber bei der Soirèe, die am Sonntag , 12. November 2017, zum zehnten Mal in Zusammenarbeit mit der Musikschule Rutesheim und den Handharmonika-Freunden Flacht veranstaltet wurde. Zu hören waren konzertante Musikstücke bekannter Komponisten verschiedener Musikepochen. Unter anderem Stücke von Wolfgang A. Mozart, Franz Liszt, Johann Strauß und Richard Galliano. Die Gesamtleitung hatte Günther Stoll, der auch durch das Programm führte und zahlreiche Informationen zu den Musikstücken und deren Komponisten den Besuchern erläuterte. Den musikalischen Auftakt übernahm das Mundharmonika-Trio mit Frauke Kock, Thomas Maier (beide Mundharmonika) und Oleg Gridnev (Akkordeon). Anschließend konzertierte ein Gitarrenensemble der Musikschule Rutesheim unter der Leitung von Michael Härtter. Temperamentvoll und auf hohem musikalischem Niveau spielte anschließend Klavierlehrerin und Konzertpianistin Miho Imada auf dem Konzertflügel drei Werke von Franz Liszt. Den Abschluss der 90 minütigen Soirèe gestaltete die Orchestervereinigung Rutesheim-Flacht. Sie unternahm eine musikalische Reise durch Europa, so nach Frankreich, Österreich und Italien. Ein bekannter Ohrwurm war dabei der Strauß-Walzer „An der blauen Donau“. Musikalische Impressionen aus Venedig gab’s bei „Serenissima“. Mit „Italienische Villanesken“ beendete die Orchestervereinigung die Soirèe in der Rutesheimer Schulmensa. Langanhaltender Beifall war der Dank an alle Akteure an diesem Konzertabend. 
Die Orchestervereinigung beim Auftritt am 12. November 2017 in Rutesheim.
Jazz-Frühschoppen am 30. Juli in der Flachter Ortsmitte
Nach dem erfolgreichen Auftakt der Veranstaltungsreihe „Jazz bei der alten Schule“ vor fünf Jahren laden die Handharmonika-Freunde Flacht (HHF) am Sonntag, 30. Juli, ab 11 Uhr, zu einem Jazz-Frühschoppen mit den „HARDT STOMPRS“ ein. Die Gäste werden auch in diesem Jahr mit original bayrischen Spezialitäten verwöhnt. Auf die Besucher wartet ein umfangreiches Getränkeangebot.
Die HARDT STOMPERS aus Reutlingen sind seit mehr als 25 Jahren in der süddeutschen Dixieland- und New Orleans - Jazz-Szene tag- und nachtaktiv.
Die Entstehung der Band im Herbst 1980 entsprang dem Bestreben von sechs "gestandenen Mannsbildern" aus dem Umfeld des Reutlinger Bildungszentrums Nord auf der Gemarkung "Hardt", ihrer bis dato stillen Liebe zum Oldtime-Jazz hörbaren Ausdruck zu verleihen.
Nach den ersten Schritten in die Öffentlichkeit im Jahr 1981 wurde die Gruppe recht schnell bekannt und beliebt. Mittlerweile sind die "Stompers" Jahr für Jahr bei zahlreichen Auftritten zwischen Schwarzwald, Bodensee und Mainfranken zu hören; Konzerte in Schweden, Ungarn und in der Schweiz verhalfen der Band auch zum "internationalen Flair".
Die HARDT STOMPERS spielen in der herkömmlichen Oldtime Jazz-Besetzung mit Kornett, Posaune, Klarinette bzw. Saxophon und mit Tuba bzw. Kontrabass, Banjo und Schlagzeug im Rhythmus.
Die Gruppe bevorzugt nach wie vor den klassischen New Orleans-Stil in der Art des legendären King Oliver oder des frühen Louis Armstrong, lässt sich aber auch gerne inspirieren von der Stilrichtung des San Francisco-Revival der 50er-Jahre, geprägt durch die Firehouse Five Plus Two, Lu Waters, Turk Murphy u.a.
Neben den alten Jazz-Standards sind auch Hot Jazz-Nummern der Swing-Ära bis hin zu verjazzten Schlagern und Stücken der "Deutschen Welle" im Repertoire der Truppe.
Den passenden Gesang zu all dem liefern die drei Bläser der front line, entweder einzeln oder miteinander, was den Unterhaltungswert der ohnehin zumeist lebensfrohen Musik noch erhöht.
Besetzung: Günter Friedhelm (cor, vocal); Manfred Schütt (cl, as, fl, vocal); Wolfgang  Schenk    (tb, vocal); Karl-Otto Schmitt (bass, tuba); Hans-Dieter Korger (bj); Frank Richling (dr).

Wichtige Hinweise für die Besucher: Durch die umfangreichen Bauarbeiten in der Hauptstraße und die Umleitungsstrecken in der Flachter Ortsmitte stehen beim fünften Jazz-Frühschoppen deutlich weniger Parkplätze in der Ortsmitte zur Verfügung. Aus allen Richtungen ist Flacht am 30. Juli mit Fahrzeugen bis 7,5 Tonnen zu erreichen, auch wenn an den Einfallstraßen aus Richtung Rutesheim, Weissach und Mönsheim die Hinweise stehen, die Durchfahrt in Flacht sei nicht möglich. Diese Angaben beziehen sich auf den überörtlichen Verkehr. Für die Besucher des Jazz-Frühschoppen steht am 30. Juli der Firmenparkplatz von Edeka-Mägerle in Flacht (Navi-Adresse: Weissacher Straße 34, 71287 Weissach) zur Verfügung. Besucher aus Rutesheim, Leonberg usw. fahren am besten über Heimerdingen, Weissach nach Flacht. Am Ortsbeginn von Flacht aus Richtung Weissach befindet sich dann auf der linken Seite der Edeka-Parkplatz. Vom Marktzentrum-Parkplatz aus sind es dann wenige Minuten zu Fuß zum Jazz-Frühschoppen in der Dorfmitte.
Beim Jazz-Frühschoppen im vergangenen Jahr.
Finale: Alle Akteure des Konzerts versammeln sich auf der Bühne.
Akteure zünden musikalisches Feuerwerk
 
Besucher begeistert vom Konzert „Hits und Evergreens“ in der Strudelbachhalle Weissach
 
Weissach (pm). Zu „Hits und Evergreens“ hatten die Handharmonika-Freunde Flacht am 18. März 2017 in die Strudelbachhalle Weissach eingeladen. Dass die Besucher an diesem Abend nicht enttäuscht wurden, zeigte der langanhaltende Beifall am Ende der Veranstaltung, als alle Akteure sich gemeinsam auf der Bühne trafen. Erst nach einer Zugabe wurden die Musiker der Orchestervereinigung Flacht-Rutesheim, das Mundharmonika-Duo und die Nachwuchsspieler begeistert von den Besuchern „entlassen“.
Zum Auftakt des mehrstündigen Konzerts spielte das Schülerorchester unter der Leitung von Oleg Gridnev. Anschließend nahmen die Kinder der AG Schule mit ihren kleinen Akkordeons Platz auf der Bühne. Sie zeigten, was sie nachmittags beim freiwilligen Musikunterricht, der von den Handharmonika-Freunden Flacht und der Musikschule Rutesheim finanziert wird, gelernt hatten.
Eine musikalische Reise unternahm anschließend mit der Ungarischen Romanze, Rag of Rags und El Cumbanchero das Mundharmonika-Duo Thomas Maier und Frauke Kock, die von Oleg Gridnev (Akkordeon) und Patrick Dietz (Trommel) unterstützt wurden. Den ersten Auftritt bei „Hits und Evergreens“ hatte anschließend das Bezirksorchester 60 plus des DHV-Bezirkes Würm-Nagold unter der Leitung von Bernd Roux (Weissach). 24 Musiker aus neun Vereinen des Bezirks gehören dem Orchester an, das auch bei überregionalen Veranstaltungen auftritt. So bei einem Vorspielwettbewerb in Bad Kissingen, wo das Orchester einen ersten Platz belegte. Mit schwungvollen Melodien, unter anderem mit „The Beatles Fantastic“, begeisterte das Seniorenorchester die Besucher. Mit viel Beifall quittierten die Besucher den Auftritt des Bezirksorchesters.
In der Konzertpause konnten sich die Besucher im Foyer der Strudelbachhalle die leckeren Canapés schmecken lassen. Dazu stand ein  großes Getränkeangebot  zur Verfügung.
Ein weiterer Höhepunkt des Konzertabends war der Auftritt der Orchestervereinigung Flacht-Rutesheim. Seit 17 Jahren musizieren Mitglieder der Handharmonika-Freunde Flacht und der Musikschule Rutesheim (früher Erster Handharmonika-Spielring Rutesheim) gemeinsam. Dirigent Günther Stoll, der in seiner charmanten Art durch das Programm führte, ging bei seiner Moderation unter anderem auf die Entstehung von Kompositionen und die Musikgeschichte ein. Mit einem bunten, musikalischen „Feuerwerk“ unterhielt die Orchestervereinigung die Gäste in der Strudelbachhalle. Abschluss des Konzertabends war das große Finale. Alle Akteure  versammelten sich dazu auf der Bühne, um gemeinsam mit „Hulapalu“ den musikalischen und optischen Glanzpunkt an diesem Abend zu setzen. Nur mit einer Zugabe konnten die Akteure die Bühne verlassen. Langanhaltender Beifall war das Zeichen der Besucher für einen gelungenen Konzertabend.
HHF-Vorsitzender Joachim Baudisch  bedankte sich bei seiner Begrüßungsansprache bei  allen Mitwirkenden auf der Bühne, hinter den Kulissen und den Sponsoren für ihren ehrenamtlichen und finanziellen Einsatz. Ohne sie wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich.                                                                                                      
Begeisterte: Das Bezirksorchester 60 plus unter der Leitung von Bernd Roux.
Das Mundharmonika-Ensemble in Aktion.
In der Konzertpause: Die Besucher im Foyer der Strudelbachhalle. 



 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü